1 Mission
2 Mio. Ameisen
29 Arbeitsschritte

Strukturierte Zusammenarbeit im Marketing hilft, das Ziel schneller zu erreichen.

Womit viele kämpfen

Marketing-Organisationen brauchen gemeinsame Lösungen für alle Beteiligten, sie bilden das technologische Rückgrat für sämtliche Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Heute wird der Einsatz von Marketingtechnologie oft noch sehr isoliert betrachtet:

 

Insellösungen
Durch Wachstum, Internationalisierung oder dezentrale Strukturen sind im Marketing oft unterschiedlichste Software-Lösungen für unterschiedliche Kanäle (Website, Shop, Print, Digital Signage, …) im Einsatz. Das Ergebnis sind eine Vielzahl an Insellösungen und manuelle und ineffiziente Content-Übernahmen und/oder Bereitstellungsprozesse.

 

Fehlende Kundenorientierung
Software-Hersteller und Implementierungs-Dienstleister agieren oftmals nur bedingt im Sinne der Auftraggeber. Sie verdienen an Lizenzverkäufen und Implemtierungsvolumina. Das Ergebnis sind dabei oft „Kanonen-auf-Spatzen“-Lizenzkäufe und/oder Projektumsetzung an den realen Anforderungen vorbei.

 

Zu wenig Involvement
Als reine „Technologie-Projekte“ zwischen Marketing und IT aufgesetzt, überfordern sie die Fachabteilungen und holen die Mitarbeiter zu wenig ab. Von Budgetüberschreitungen bis zur Rückabwicklung ist alles möglich.

Was ist zu tun?

Um Marketing Technologie so einzusetzen, dass sie zur Content Value Chain beiträgt und somit eine nachhaltige Leistungssteigerung ermöglicht, benötigt es Kollaboration zwischen Marketing und IT.

Relevante Dialoge für Konsumenten entstehen dann, wenn IT und Marketing sich als Partner verstehen. So können sie sich gemeinsam, prozess- und datengetriebenen damit auseinander setzen, was sie eigentlich benötigen und welche Auswirkungen das für das gesamte Unternehmen hat. Und davon abgeleitet die notwendigen Schritte für die gesamte Weiterentwicklung der Organisation setzen.

Wussten Sie schon?

Die Blattschneiderameisen können mit ihren Mundwerkzeugen Pflanzenblätter in kleine Stückchen zerbeißen. Sie zerkauen die Blätter und verwenden sie als Substrat, um darauf einen speziellen Pilz wachsen zu lassen, von dem sie sich ernähren. Dabei erfolgt der Pilzanbau über eine fein abgestimmte Fließbandkolonne, in 29 verschiedene aufeinanderfolgenden Schritten. Jeden einzelnen Schritt führen die Ameisen automatisiert und strukturiert aus.

Sie kennen das, unterschiedlichste Software-Lösungen für unterschiedliche Kanäle zu nutzen? Oftmals verursachen solche Insellösungen manuelle und ineffiziente Bereitstellungsprozesse und binden Ressourcen und Kapazitäten. Sind Marketing-Prozesse beim Content beginnend für die Kanäle konzipiert, ist eine Automatisierung entlang der Customer Journey realistisch.
Egal ob 29 oder 2900 Schritte.